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Die aktuell aufflammende Verwunderung über steigende KFZ-Haftpflichtbeiträge ist für die BI keine Überraschung, hatte man doch bereits vor fast fünf Jahren, genauer gesagt, am 18.09.2012 vor einer Kostenexplosion für die Autofahrerinnen und Autofahrer im Altkreis gewarnt, sollte es zu einer Fusion mit Göttingen kommen.

Als kleine Gedächtnisstütze lesen Sie gern noch einmal unsere damalige Berichterstattung:


Die BI Altkreis Osterode e.V. lädt alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung zum kinderärtzlichen Notdienst im Altkreis Osterode ein. Sie findet am

08. Februar 2017 um 18:30 Uhr

im Stadthallenrestaurant Da Capo in Osterode statt. Zur Veranstaltung sind unter anderem Bürgermeister Klaus Becker und Dr. med. Andreas Philippi eingeladen. Auch als Gäste werden die Kinderärzte im Altrkeis Osterode willkommen geheißen.


Wer Unterschriften zum erhalt des kinderärztlichen Notdienstes im Altkreis Osterode sammeln möchte, wende sich bitte per Mail an hausmannbe@aol.com oder telefonisch (0152 57042023) an Bernd Hausmann und gebe seine Postanschrift und Mailadresse oder Telefonnummer an.

Wir senden allen Interessierten dann gern die Liste per Mail oder Post zu. Wir haben uns gegen einen PDF-Download von dieser Webseite entschieden, weil wir der Meinung sind, nach einer Weile möglicherweise den Überblick über die im Umlauf befindlichen Listen zu verlieren.


„Kein Notdienst mehr für Kinder im Altkreis“ meldete das „Echo am Sonntag“ vom 3./4. Dezember. Spätestens ab 1. Januar 2018 soll der kinderärztliche Notdienst nur noch zentral in Göttingen verfügbar sein, wahrscheinlich in der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums. Am Samstag, 14. Januar 2017 um 17.00 Uhr fragt die BI Für Osterode nach: Im Hotel Riemann in Bad Lauterberg wird Harald Jeschonnek, Geschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Göttingen, Rede und Antwort stehen. Mit von der Partie an diesem Samstagnachmittag: die Kinderärztin Dipl.-Med. Leib aus Bad Lauterberg sowie die Kinderärzte Dr. Webel aus Osterode und Dr. Sami aus Herzberg.


Am Vorabend der Kreisfusion traf sich die BI Für Osterode zur Mitgliederversammlung in Osterode. Die Anwesenden verabschiedeten auf Antrag des Vorstands eine ausführliche Erklärung zur Fusion und planten den nächsten Termin: Am Donnerstag, 24. November um 19.00 Uhr wird es im Freiheiter Hof, Hauptstraße 9 in Osterode, eine Infoveranstaltung unter dem Titel „Was ändert sich im neuen Landkreis für den Bürger?“ geben. Dazu soll ein Referent aus dem Landkreis Göttingen ausführlich Rede und Antwort stehen. Alle Bürger sind herzlich zu diesem Abend eingeladen. Solche Zusammenkünfte zu aktuellen  Themen will die BI künftig einmal pro Monat abwechselnd in den Gemeinden des Altkreises durchführen.


Das Ergebnis der Kreistagswahl hat gezeigt, dass die Menschen im Altkreis Osterode eine kritische Stimme im Fusionsprozess nicht wünschen. Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt als Pressesprecher der BI „Für Osterode“ e.V. und bedanke mich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die die BI vom Bürgerbegehren zur Kreistagswahl mit begleitet haben.


Mit einem herzlichen Dank für Deine Stimme grüßen Dich die Kandidatinnen und Kandidaten der Bürgerinitiative "Für Osterode" e.V.!

"Wir hätten uns gewünscht, dass die Osteroder Kreisbevölkerung einen größeren Bedarf für eine kritische Begleitung des Fusionsprozesses gesehen hätte", sagt Jon Döring, Pressesprecher der BI, "zum aktuellen Zeitpunkt sind noch nicht alle Stimmzettel ausgezählt. Ob wir im Kreistag vertreten sein werden, ist noch ungewiss und wird sich erst in den kommenden Stunden ergeben. Ich bedauere sehr, dass unsere Themen Bürgerhaushalt, Bürgerbus und Ehrenamtsrente keine ausreichende Resonanz beim Wähler gefunden haben. Wir müssen nun in Ruhe prüfen, ob und wie wir uns neu positionieren wollen."


"Mit Thomas Eberwien haben wir genau den richtigen Mann für die Aufgabe gewinnen können", sagte Göttingens Landrat Bernhard Reuter (SPD) der HNA im Januar 2015. Der neue Leiter der VHS Göttingen Osterode vereine "erwachsenbildnerische Erfahrung mit ausgewiesenen Managementqualitäten", so Reuter weiter. Auch der stellvertretende Aufsichtsratschef der VHS, Osterodes Erster Kreisrat Gero Geißlreiter, setzte damals große Hoffnungen in die Arbeit Eberwiens.


Noch einige Wochen, dann ist der Landkreis Osterode Geschichte. „Wehmütig zurückblicken führt uns aber nicht weiter“, sagt Bernd Hausmann als 1. Vorsitzender der BI „Für Osterode“, „statt dessen müssen wir gemeinsam neue Perspektiven für eine erfolgreiche Entwicklung des Südharzes schaffen, auch wenn wir nur noch Teil des Landkreises Göttingen sind.“


Stärkung der Bürgerbeteiligung bei wichtigen Entscheidungen

Ob Kreisfusion oder Monoverbrennungsanlage: Wir fordern eine umfassende, rechtzeitige und ehrliche Information der Bürgerinnen und Bürger bei allen wichtigen Entscheidungen. Ein Miteinander erfordert Vertrauen und stärkt bürgerschaftliches Engagement. Wir fordern Transparenz und ergebnisoffene Diskussionen im Vorfeld politischer Beschlüsse, bei denen alle Stimmen gehört werden. Wir treten ein für Bürgerbefragungen und Bürgerbegehren.


Vorstandsmitglied Jon Döring informierte in der vergangenen Woche bei einer Informationsveranstaltung in Bad Lauterberg über die Chancen und Risiken von Bürgerhaushalten. Die BI wünscht sich sowohl für den Kreishaushalt wie auch die städtischen Haushalte eine stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei finanziellen Angelegenheiten ihrer Kommune und tritt für die Einführung von Bürgerhaushalten ein.

„Bürgerhaushalte sind nichts Neues“, so Döring, „Vorläufer war das bereits 1989 mit großem Erfolg in der brasilianischen Stadt Porto Alegre entwickelte Sozialforum. Seitdem gibt es in mehreren hundert europäischen Kommunen Bürgerhaushalte, deren Vorteile inzwischen auch in Deutschland erkannt werden.“


Die BI "Für Osterode" wünscht sich einen Dialog mit der Leitung der Volkshochschule Göttingen-Osterode. "Leider sind unsere seit September 2015 begonnenen Versuche, mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen, bislang nicht von Erfolg gekrönt", so Bernd Hausmann, "aber wir sind weiter gesprächsbereit." Heute veröffentlichte die BI ihreVorschläge für Zukunftsperspektiven einer innovativen Volkshochschule, die den Standort Osterode, aber auch die übrigen Standorte in der Fläche in ein zielgruppenorientiertes Konzept einbinden könnte.

"Das sind natürlich zunächst erste Ideen, die wir mit den Verantwortlichen gern diskutieren und konkretisieren möchten", sagt Jon Döring von der BI, "wir stellen unsere Ideen hier zunächst der Allgemeinheit zur Verfügung."


Heiß diskutiert wurde am vergangenen Mittwoch abend im Hotel Riemann, als die Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V. (BI) zu ihrer Bürgerversammlung eingeladen hatte. Im gut besetzten Saal begrüßten die Vorsitzenden Bernd Hausmann und Klaus-Richard Behling alle Interessierten zum Auftakt einer Reihe von Informationsabenden, auf denen die Vertreter der BI sich ein genaues Bild von politischen Handlungsbedarfen in den einzelnen Orten machen will.


Auf Einladung der BI „Für Osterode“ stellten die Wissenschaftler vom Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS), Professor Dr. Stephan Herminghaus (Direktor) und Professor Dr.


Die Vertreter der Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V. begrüßen die Planungen, mit der Unterbringung von Flüchtlingen im ehemaligen Blindenheim die Lindenberghalle perspektivisch zu entlasten.

Anfrage der BI bereits im August gestellt


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Der Verfasser des Gutachtens, Herr Nasarek, weist darauf hin, dass der BI nur Teile des Gutachtens auszugsweise zur Verfügung standen, die eine vollständige Interpretation des Sachverhaltes nicht vollumfänglich zulassen.

Die BI bedauert, dass das Gutachten noch immer nicht öffentlich zur Verfügung steht

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„Man kann es drehen und wenden wie man will: Wenn etwas hier Fahrt aufnimmt, dann ist es der Abbau von Kursangeboten in der Fläche“, kritisiert Klaus-Richard Behling von der Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V.


Nachdem die Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V. (BI) ankündigte, den geplanten Bürgerbus zunächst auf Eis legen zu müssen, weil die Stadt Osterode am Eco-Bus-Projekt des Max-Planck-Instituts teilnehmen und damit eine Konkurrenz zum Bürgerbusangebot schaffen werde, äußerte sich nun Jens Rowold, Kreistagsabgeordneter der GRÜNEN im Landkreis Ammerland und 1. Vorsitzender des Vereins Bürgerbus Westerstede e.V., mit deutlicher Kritik am Eco-Bus-System zu Wort.


Die zukünftige Struktur des ÖPNV in Osterode wurde seit der Einstellung des Stadtbusses viel diskutiert. Die Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V. setzte in dieser Frage auf den Bürgerbus, ein bewährtes System, das in zahlreichen Orten Niedersachsens seit langem hervorragend funktioniert.


„Während das Land Niedersachsen fieberhaft versucht, menschenwürdige Unterkünfte für Asylsuchende zu finden, geht die Achterbahnfahrt um die Osteroder Kaserne in eine neue Runde. Wir können gut verstehen, dass Til Schweiger sich mit seiner Hilfe im Moment auf eine bestehende Erstaufnahmeeinrichtung in Osnabrück konzentrieren möchte“, bedauert Bernd Hausmann von der Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V.


„Eine schnelle und menschenwürdige Lösung für eine Erstaufnahmestelle in Osterode ist nach den aktuellen Erkenntnissen in weite Ferne gerückt“, so Bernd Hausmann von der BI, „wir hoffen, dass sich Wolfgang Koch von der Princess of Finkenwerder GmbH & Co. KG nun zügig mit transparenten und umfassenden Informationen an die Öffentlichkeit wendet“.


Deutschland erlebt derzeit einen großen Ansturm von Flüchtlingen.


Mehr Transparenz und Information zu Erstaufnahmeeinrichtung gefordert

„Til Schweiger ist ein begnadeter Schauspieler und sein Engagement für Flüchtlinge beispielhaft. Aber beim Betrieb einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge hat er ebensowenig Erfahrung wie Princess of Finkenwerder“, so Bernd Hausmann von der Bürgerinitiative „Für Osterode“ e.V. (BI).


Trotz bedeckten Himmels erwies sich auch 15. die Oldtimer-Ausstellung "OTTO", verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag in Osterode, als wahrer Publikumsmagnet.


Auf der OTTO-Oldtimerausstellung präsentiert die BI "Für Osterode" e.V. mit freundlicher Unterstützung der TS Fahrzeugtechnik GmbH aus Weida einen Bürgerbus und informiert über den aktuellen Planungsstand. Nehmen Sie einmal Platz - als Passagier oder als Fahrerin oder Fahrer! Und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Ein Bürgerbus ist nicht nur ein Transportmittel, sondern viel mehr!

Den neuen Infoflyer zum Bürgerbus erhalten Sie am Stand oder können ihn hier über den Link im Internet herunterladen.

Wir freuen uns auf Sie!


Noch bevor am 2. Mai, ab 11 Uhr, der Windpark Königshagen offiziell eröffnet wird, konnte die „Bürgerinitiative Für Osterode e.V.“ mit einer Reihe von Mitgliedern und Freunden die drei neuen Windkraftanlagen am dritten Aprilwochenende in Königshagen besichtigen.


In der vergangenen Woche informierte die BI „Für Osterode“ im Mehrgenerationenhaus am Südbahnhof über die Planungen für den Bürgerbus. Bernd Hausmann freute sich, dass bereits 14 ehrenamtliche Fahrer gefunden werden konnten. Auch waren interessierte Fahrgäste gekommen und wurden über ihre Fahrtwünsche befragt, um die geplante Linienführung zu optimieren. „Für den Start ist das ein gutes Signal und zeigt, dass der Bürgerbus in Osterode eine klare Chance verdient hat“, so Bernd Hausmann.


Während die Erstaufnahmestelle in Osnabrück derzeit von der Diakonie betrieben wird, plant das Land Niedersachsen, sich bei der Osteroder Einrichtung nicht an eine Non-Profit-Organisation, sondern mit der Princess of Finkenwerder GmbH & Co. KG an einen gewinnorientierten Betreiber zu binden. Damit verbunden sind große Sorgen der Bevölkerung hinsichtlich der Unterbringungsqualität, wie die gestrige Informationsveranstaltung von Stadt Osterode, niedersächsischem Innenministerium und Investor gestern gezeigt hat. Die BI „Für Osterode“ teilt diese Bedenken. Gleichwohl sind die Vertreter der BI erfreut, dass durchweg eine erkennbare Willkommenskultur bei der Osteroder Bevölkerung zu verspüren ist.


Die Bürgerinitiative "Für Osterode" hat in den vergangenen Wochen intensiv an den Planungen für ein Bürgerbuskonzept als Ersatz für den Stadtbus gearbeitet. Es haben sich bereits zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer sowie mögliche Fahrer gemeldet. Auch haben Osteroder Unternehmen signalisiert, den Bürgerbus im Rahmen eines Sponsoring zu unterstützen.

In einer Informationsveranstaltung möchte das Bürgerbusteam um Bernd Hausmann den aktuellen Planungsstand für ein neues Mobilitätskonzept erläutern. Alle Interessierten sind hierzu am

 


Die Lokalpresse berichtete, dass Planungen hinsichtlich der Einrichtung einer weiteren Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in der ehemaligen Rommel-Kaserne in Osterode bestehen. Die Bürgerinitiative „Für Osterode“ begrüßt diese Überlegungen. Leider hat die Liegenschaft seit der Veräußerung durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben an die inzwischen insolvente Phalanx Grundbesitz GmbH und den Weiterverkauf an die jetzige Eigentümerin, die Princess of Finkenwerder GmbH & Co. KG mit Sitz in Stade erheblich unter dem Leerstand der vergangenen Jahre gelitten.


An den verwaisten Osteroder Stadtbushaltestellen sollen sich nach Plänen der Bürgerinitiative „Für Osterode“ bald wieder Fahrgäste auf einen Bus freuen - den Bürgerbus. „Wenn der Stadt das Geld fehlt, kann man Leistungen streichen oder versuchen, mit bürgerschaftlichem Engagement eine akzeptable Versorgung sicherzustellen“, so Bernd Hausmann von der BI und erläutert weiter: „Unsere Idee, einen Bürgerbus ins Leben zu rufen, soll im Rahmen eines überparteilichen und unabhängigen Vereines realisiert werden. Wir möchten den Bürgerbus zwar anschieben und unterstützen, weil er uns wichtig ist.


„Spätestens jetzt dürfte jedem klar sein, dass es eine Fusion auf Augenhöhe, wie von SPD und Grünen versprochen, zwischen den Kreisen Göttingen und Osterode nicht geben wird. Der nachvollziehbare Rücktritt des kommissarischen Leiters der KVHS Osterode, Jörg Hüddersen, zeigt erneut, dass es sich bei dem geplanten Zusammengehen um eine feindliche Übernahme ohne Rücksicht auf Osteroder Belange handelt“, betont Bernd Hausmann von der Bürgerinitiative „Für Osterode“.


Zu ihrer dritten Mahnwache konnte die Bürgerinitiative „Für Osterode“ mehr als 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor dem Kreishaus begrüßen. Diesmal waren auch zahlreiche Vertreter politischer Parteien gekommen, um sich über den undemokratischen Umgang mit der Fusionsfrage im Landkreis Osterode zu informieren und ihre Stimme dagegen zu erheben.


Es werden immer mehr“, freut sich Bernd Hausmann von der Bürgerinitiative „Für Osterode“, „die gemeinsam für mehr Demokratie und Transparenz in den Fusionsverhandlungen der Landkreise demonstrieren.


Am vergangenen Montag abend trafen sich zum ersten Mal etwa 40 Unter-Die Teilnehmer der Mahnwache am 01.10.12 vor dem Kreishausstützerinnen und Unterstützer des Bürgerbegehrens „Kein Großkreis Südniedersachsen“ vor dem Osteroder Kreishaus, um auf die zahlreichen offenen Frage


BI startet Kundgebung zur Unterschriftenabgabe des Bürgerbegehrens am Freitag

Die Bürgerinitiative „Für Osterode“ (BI) lädt die Bevölkerung ein, die für das Bürgerbegehren „Kein Großkreis Südniedersachsen“ gesammelten 8.000 Unterschriften zu übergeben.

„Wir haben Wochen vor der uns vom Landkreis schriftlich mitgeteilten Abgabefrist weit mehr als die erforderlichen Unterschriften erhalten“, freut sich Dr. Thomas Grammel von der BI, „dies ist ein deutliches Zeichen, dass die Osteroder Bevölkerung selbst über ihre Zukunft entscheiden möchte und das Votum der SPD-Grünen-Mehrheitsfraktion im Kreistag nicht akzeptiert“.


In einem Gespräch erläuterte Frau Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV), dass es bei Landkreisfusionen zwangsläufig häufiger zu Beitragsveränderungen bei den Prämien zur Kfz-Versicherung komme. Zugrunde liege dieser Entwicklung der unterschiedliche Schadenverlauf in den einzelnen Zulassungsbezirken, die überwiegend den Landkreisen entsprächen.


Die Landkreise Northeim und Göttingen sind auf eine Fusion mit dem Landkreis Osterode angewiesen, da sie ohne diese Fusion keine Entschuldungshilfe des Landes Niedersachsen in Anspruch nehmen können. Unser Landkreis würde diese Entschuldungshilfe in Höhe von 39 Millionen Euro auch bei einer Fusion mit dem Landkreis Goslar erhalten.

Vor diesem Hintergrund ist der geplante Kreistagsbeschluss eines nur noch einseitigen Weiterverhandelns nur mit den Landkreisen GÖ und NOM für eine nachhaltige und begründete Fusionsentscheidung nicht vernünftig und schadet den Interessen der Osteroder Kreiseinwohner.

Die Bürgerinitative „Für Osterode“ verbindet mit dieser Zusammenstellung der wichtigsten offenen Fragen den Wunsch, dass vor einer Priorisierung der Fusionsverhandlungen verbindliche und belastbare Antworten gefunden werden:


Bürgerinitiative „Für Osterode“ bedauert vorgesehene Priorisierung der Fusionsverhandlungen mit Göttingen und kritisiert fehlende Bürgerbeteiligung

In der nun vorgelegten Beschlussvorlage zur Kreistagssitzung am 17. September soll der Kreistag die Priorisierung der Fusionsverhandlungen mit Northeim und Göttingen beschließen.

Die vielschichtige und zu allen Punkten der Fusionsdebatte vorgebrachte Kritik der Bürgerinitiative an einem Großkreis wird nicht einmal im Ansatz zum Anlass genommen, Probleme zu klären, statt dessen wird mit Polemik gearbeitet und u.a. mit Zitaten aus Wikipedia versucht, eine scheinwissenschaftliche Legitimation des nun vorliegenden Beschlussvorschlages zu erreichen.


Die Vorstellung des Hesse-Gutachtens hat viele Fragen offen gelassen. Wir als Bürgerinitiative möchten helfen, die Diskussion zu versachlichen und unsere strategische Orientierung Richtung Goslar nachvollziehbar und transparent erläutern.